Fachstelle Extremismus und Psychologie
Psychologisch-Therapeutisches Netzwerk

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Fachstelle Extremismus und Psychologie

Die Fachstelle Extremismus und Psychologie (FEP) hat sich 2018 in Berlin gegründet. Wir haben uns als PsychologInnen, PsychoanalytikerInnen und SozialwissenschaftlerInnen zusammengefunden, um einen praktischen und wissenschaftlichen Beitrag zur Demokratieförderung und Extremismusprävention zu leisten. Alle von uns haben viele Jahre in Projekten gearbeitet - als BeraterInnen, WissenschaftlerInnen und DozentInnen. Von 2015 bis 2017 haben wir das Modellprojekt "Diagnostisch-Therapeutisches Netzwerk Extremismus (DNE)" mit aufgebaut, wo wir mit der Beratungsstelle HAYAT zusammen arbeiteten. Mit der Fachstelle Extremismus und Psychologie öffnen wir unsere Angebote nun auch für andere Fachkräfte und Projekte und setzen  einen stärkeren Schwerpunkt in der Verbindung von psychologisch-psychotherapeutischer Praxis und Extremismusprävention.

Die FEP realisiert die folgenden Angebote und Initiativen:

  • Als psychologisch-therapeutisches Netzwerk Berlin bieten wir Fachkräfteberatung im Kontext der Radikalisierungs-und Extremismusprävention an. Wir bieten Familienangehörigen radikalisierter Personen psychologische und psychotherapeutische Hilfen an. Darüber hinaus beraten und begleiten wir Menschen, die sich aus extremistischen Denkweisen und Kontexten lösen wollen.
  • Wir realisieren das Projekt NEXUS Justiz und Extremismus in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, indem wir fallbegleitende Beratungen und Supervisionen anbieten, Workshops ausrichten und Arbeitshilfen entwickeln.
  • Wir beschäftigen uns berufsethisch und wissenschaftlich mit Grundsatzfragen unserer Arbeit und legen eigene Schwerpunkte, z.B. zur Rehabilitation von Rückkehrern und Rückkehrerinnen aus Dschihad-Gebieten. Dabei sind wir auch publizierend tätig und veröffentlichen z.B. Fachartikel oder Diskussionspapiere zu aktuellen Themen.
  • Wir bieten psychotherapeutischen KollegInnen kollegiale Beratung im Kontext von Radikalisierungs- und Extremismusgefährdungen an, und halten im Rahmen unserer Kapazitäten Vorträge oder geben Workshops.

Bis zur Verselbständigung unseres Vereins ist die Forschungsgruppe Modellprojekte e.V. unser Rechtsträger.

Die Forschungsgruppe Modellprojekte e. V. (FGM) hat zum Ziel, Anregungen für die Bildungsförderung von Kindern und Jugendlichen zu geben und zu erproben. Zu diesem Zweck sucht sie eine enge Zusammenarbeit einerseits von Wissenschaft und Praxis, andererseits von Staat- und Zivilgesellschaft. Sie bemüht sich daher um eine enge Kooperation mit Stiftungen gleicher Zielsetzung und dient diesen als Trägerin von Modellprojekten. Die wichtigste Stiftung ist hier die Freudenberg Stiftung, mit der die FGM eine 30-jährige Geschichte des Engagements für Projekte in den Bereichen der Integration von Einwanderern, der beruflichen Qualifizierung und der Demokratiepädagogik teilt. Die FGM ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein mit Sitz in Weinheim. Die Mitglieder des Vereins kommen aus Unternehmen, aus Schule und Wissenschaft sowie aus dem Stiftungswesen.


Diese Website befindet sich noch im Aufbau. Bitte schauen Sie regelmäßig vorbei. Wir hoffen jedoch, Ihnen bereits einen ersten Überblick über unsere Aktivitäten geben zu können.